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22.02.10 - LeChuck nimmt Abschied

8. Dezember 2007

Das Eulemberg-Experiment

Frisch getestet und ich kann mich zum grösstenteil den Testern auf den einschlägigen Seiten anschliessen. Die Optik wirkt nett aber veraltet und irgendwie unfertig. Die Steuerung ist das beste am ganzen Game ansonsten muss man sich mühen um in dem Gewühl an Gegenständen überhaupt etwas zu finden. Pixelsuche läst grüssen. Die Musik ist stellenweise unerträglich bis manchmal in Ordnung. Unser Charakter ist langweilig und blass. Dafür ist die Story recht gut und spannend. Für mich aber zu wenig um oben mitzuspielen.
INHALT: Um den Tod wirklich zu verstehen, muss man ihn erst selbst erlebt haben! Adam Quinn erwacht nach einer schlaflosen Nacht und erfährt am Telefon, dass ein befreundeter Archäologe, der berühmte Professor Eulemberg vom M.I.T., in seinem Haus tot aufgefunden wurde: er wurde ermordet! Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand weiß ist, dass gerade in jenem Moment jemand anders an einer unheilvollen Maschine arbeitet, die das Schicksal der Welt verändern könnte. Gleichzeitig meldet sich ein kranker, alter Obdachloser und behauptet von sich selbst, Adam Quinn zu sein, aber das kann natürlich unmöglich der Wahrheit entsprechen. Oder etwa doch? Die Zeit ist knapp, es gibt keine rationale Erklärung für diese Ereignisse.
BEWERTUNG: - 4/10
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715 MB - Imagedatei - komplett deutsch
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ZUM EXPERIMENT

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wo steht das Passwort ?????????

LeChuck hat gesagt…

Die Datei ist nicht passwortgeschützt, somit brauchts also auch keins.